Ortsgemeinde Maßweiler

Neujahrsansprache 2018

Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger, liebe Gäste,

im Namen meiner Beigeordneten Sabine Mutter und Arnold Kölsch und allen Ratsmitgliedern heiße ich Sie zu unserem Neujahrs-empfang in diesem Jahr herzlich willkommen. Wir freuen uns, dass Sie sich die Zeit genommen haben, um mit uns auf das Jahr 2018 anzustoßen.

 

Gleich zu Beginn möchten wir uns recht herzlich beim TUS Maßweiler für die Reservierung der Räumlichkeiten und die Organisation der Bewirtung bedanken. Für die musikalische Umrahmung dieser Veranstaltung sorgen wie schon im letzten Jahr, besser gesagt wie immer, seit es die Veranstaltung gibt, unsere Westpfälzer Bläsergruppe unter Leitung von Kapellmeister Karl Weber. Außerdem singen für Sie unsere Felsensänger unter Leitung von Thomas Nickola. Auch an Euch unseren herzlichen Dank.

 

Ich darf Ihnen kurz unseren heutigen Ablauf vorstellen. Gleich zu Beginn möchte ich einige Gäste aus Politik, Wirtschaft und Verwaltung namentlich begrüßen, danach werde ich meine Ausführungen zum Jahr 2017 machen, verbunden mit einem Ausblick auf das Jahr 2018. Hierbei werden mich Verbandsbürgermeister Thomas Peifer und Feuerwehrleiter Stefan Zwick mit eigenen Redebeiträgen unterstützen. Im Anschluss daran hören wir die Felsensänger mit vier Liedern. Danach werden die Vereine einen kurzen Ausblick auf das Jahr 2018 geben und wie schon zu Beginn wird dann zum Ausklang unsere Westpfälzer Bläsergruppe spielen.

 

Ich darf mit der namentlichen Begrüßung beginnen. Es ehrt uns, dass heute unsere ...

 

Rückblickend auf das Jahr 2017 darf ich sagen, dass unsere Pflegeeinrichtung letztes Jahr wie versprochen im Februar geöffnet hat. Seitdem finden regelmäßig Betreuungstage statt und zu verschiedenen Anlässen wie Ostern und Weihnachten besuchten unsere Kindergartenkinder die Pflegeeinrichtung. Die Senioren haben den Kindern Geschenke gebastelt und die Kinder haben sich mit Liedbeiträgen dafür bedankt. Ein ganz tolles Miteinander. Vielen Dank an Susanne Heinz und Marilyn Stephan. Und natürlich ein weiter so. Als Ausblick darf ich Ihnen versprechen, dass wir demnächst einen Informations-abend in unserem Bürgerhaus zum Thema Pflege, Patienten-verfügung und Vorsorgevollmacht anbieten werden. Schon in 2017 fand ein Informationsabend mit dem Thema Ernährung und Krebsvorsorge statt, der sehr gut besucht war. Dies hat uns veranlasst, weitere Informationsabende mit verschiedenen Themen, organisiert durch unseren Arbeitskreis Soziales, anzubieten.

 

Ein weiteres Projekt, das wir begonnen haben war der Ausbau am Hirschbusch und die Erschließung des Teilstückes Ringstraße. Im Rahmen des Ausbaus Ringstraße konnten wir drei neue Bauplätze erschließen von denen bereits zwei bebaut werden. Die Bebauung der Bauplätze waren der Grund, weshalb zunächst die Ringstraße bis zur Tragschicht fertig gestellt wurde. Jetzt erst werden wir am Hirschbusch weitermachen. Ich bin mir sicher, dass wir Ende des Jahres mit dem Ausbau fertig werden. Es gab bisher keine außergewöhnlichen Problemstellungen, sodass die Arbeiten im Rahmen unserer Beauftragung ausgeführt werden konnten. Außerdem finden während der Arbeitsphasen wöchentlich Jour fixe Termine statt, in denen auftretende Probleme direkt besprochen und gelöst werden.

 

Ein heikles Thema beim Ausbau dieser Straße war und ist die Höhe des Gemeindeanteils. Hier gab und gibt es zwischen dem Gemeinderat und der Verwaltung unterschiedliche Auffassungen über die Auslegung der Rechtsvorschriften. Meine Damen und Herren, dies hat aber zu keinem Zeitpunkt zu Differenzen oder gar Spannungen zwischen Thomas Peifer, der Verwaltung und uns geführt. Ganz im Gegenteil, wir haben ganz sachlich gemeinsam mit der Kommunalaufsicht und einem Rechtsbeistand die unterschiedlichen Positionen dargelegt und diskutiert. Zwischenzeitlich, kann man sagen, zeichnet sich eine Lösung ab.

 

Ein ganz wichtiges Projekt für meinen ersten Beigeordneten Arnold Kölsch war und ist die Beschilderung des Keltenpfades. Arnold macht dieses Projekt mit ehrenamtlichen Helfern, d.h. alle Stunden, die im Rahmen dieses Projektes anfallen werden nicht von der Gemeinde bezahlt. Auch dann nicht, wenn ab und an Bürger helfen, die auch als Gemeindearbeiter tätig sind. Der Weg ist mittlerweile bis auf wenige Ausnahmen ausgeschildert. Die notwendigen Mulcharbeiten werden im Auftrag der Verbandsgemeinde durchgeführt. Trotzdem sind nach wie vor ehrenamtlich Helfer im Einsatz die den Weg in Ordnung halten. Auch dafür herzlichen Dank an Arnold und seine Helfer. Wie schon in der Presse berichtet, wird in diesem Jahr der Mühlenwanderweg von der Faustermühle bis nach Wallhalben neu ausgebaut. Ein Großteil dieses Weges führt über unsere Gemarkung.

 

Im Jahr 2017 wurden auch sehr viele schöne Veranstaltungen organisiert und durchgeführt. Ich erinnere an die Faschings-veranstaltung der katholischen Kirche in unserem Bürgerhaus. An den mittlerweile festen Termin „Tanz in den Mai“ am 30. April hinterm Sportheim. An die sehr gut organisierte 40 Jahrfeier unseres Kindergartens, mit schönen Liedbeiträgen unserer Kinder. An das Vatertagsfest unserer freiwilligen Feuerwehr. An die schönen Bilderausstellungen des Bürger-vereins. An die Mühlentage auf der Kneispermühle. An das Sommerfest des Obst- und Gartenbauvereins auf der Gries. An die Sommerfeste der evangelischen und katholischen Kirchen. An die Feier der Grundschule, wenn die Kinder die 4. Klasse beenden. An das Fest des Golfclubs anlässlich der Namens-gebung der einzelnen Spielbahnen mit den Ortsnamen unserer Verbandsgemeinde. An die spontane Aufstiegsfeier unserer ersten Fußballmannschaft und an deren Meisterschaftsfeier, an die 110 jährige Jubiläumsfeier des TUS Maßweiler. An unsere Kerwe, diesmal mit Schaustellern, die auch dieses Jahr teil-nehmen werden. An das Hoffest der Familie Fischer mit großer überregionaler Anziehung. An das Erntedankfest des OGV im Anwesen Gros. An das Lichterfest der Fördervereine der Grundschule, des Kindergartens und des Bürgervereins, das sich mittlerweile zu einem kleinen Weihnachtsmarkt entwickelt hat. An die vier Adventssamstage mit den Felsensängern, die schon über 10 Jahre stattfinden. Ich habe bei meiner Auf-zählung bestimmt die ein oder andere Veranstaltung vergessen, aber was zählt ist, dass die Vereine in Maßweiler aktiv sind und vieles zum Wohle unserer Bürgerinnen und Bürger organisieren und durchführen und so zu einem intakten Dorfleben einen wertvollen Beitrag leisten. Herzlichen Dank dafür an alle Vereine und deren Helfer.

 

Für das Jahr 2018 finden, soweit ich weiß, fast alle Veranstaltungen wieder statt, außer natürlich den einmaligen Jubiläums- und Meisterschaftsfesten. Aber wer weiß, vielleicht gibt es ja wieder Anlässe um zusätzliche Feste zu feiern. Wollen wir darauf hoffen und wünschen den Vereinen dafür viel Erfolg.

 

Leider schaffen wir es nicht mehr, ein gemeinsames Dorffest zu organisieren. Ich denke, dass irgendwann wieder eine Zeit kommen wird, wo es sich lohnt darüber nachzudenken. Momentan haben wir so viele unterschiedliche Aktivitäten in den einzelnen Vereinen, dass die Belastung ein großes gemeinsames Fest zu feiern, einfach zu hoch ist. Das ist aus Sicht der Vereine auch durchaus verständlich.

 

Was wird dieses Jahr alles in Angriff genommen?

 

Beginnen wir mit unserem Bürgerhaus. Hier werden wir im Rahmen der Dorferneuerung einen barrierefreien Zugang herstellen. Dafür wurde uns bereits 65 % Zuschuss zugesichert. In diesem Zusammenhang werden wir auch die bereits mit der Kreisverwaltung besprochenen Brandschutzmaßnahmen umsetzen. Unser Planer für dieses Projekt ist Franz Peifer, der ja schon den barrierefreien Zugang zur katholischen Kirche geplant hat. Wie Sie wissen wird das Bürgerhaus mittlerweile sehr umfassend in Anspruch genommen und deshalb halte ich diese Maßnahme für sinnvoll. Weitere Unterhaltungsmaß-nahmen finden natürlich ebenfalls statt, ohne dass ich diese hier im Einzelnen nennen will.

 

Ein weiteres Thema wird die Fertigstellung des Kleinkind-außengeländes hinter dem Kindergarten sein sowie die Renovierung des Turnraumes an Boden und Wänden. Darüberhinaus gibt es Ideen zur Umgestaltung des Außen-bereichs vor dem Kindergarten, die wir gemeinsam mit Kindergartenleitung und Elternausschuss diskutieren und dann schauen, was können wir noch in diesem Jahr mit Hilfe des Fördervereins umsetzen und was müssen wir eventuell in die Haushaltsplanung für 2019 aufnehmen. Unser Kindergarten wird mittlerweile 20 Jahre alt und deshalb werden wir sicherlich in den nächsten Jahren in Bezug auf die Heizung etc. Investitionen planen müssen. Bedanken möchte ich mich in diesem Zusammenhang bei unserer Kindergartenleiterin Ulrike Schattner und ihrem Team, die immer für einen reibungslosen Ablauf sorgen und sehr engagiert, ich erinnere beispielsweise an die 40-Jahr Feier, sind.

 

In unserer nächsten Gemeinderatssitzung wollen wir die Herstellung der eingestürzten Friedhofsmauer im hinteren Bereich des Friedhofes beauftragen. In einem nächsten Schritt soll dann die Umgestaltung der Friedhofsmauer an der mittleren Wasserstelle neu geplant werden. Ziel ist es auch hier die Mauer neu aufzubauen und mit Sitzbänken umzugestalten. Die Verwaltung wird prüfen, ob hierfür Zuschussmittel möglich sind. Ich denke unser Friedhof befindet sich in einem sehr gepflegten Zustand, den wir natürlich so beibehalten wollen. Zusätzlich wollen wir unsere Orgel und die Sprechanlage in der Friedhofshalle ersetzen. Wie wir das erreichen können, dazu haben sich zwei engagierte Bürgerinnen etwas einfallen lassen, worauf ich am Ende noch näher eingehen werde.

 

Die Fertigstellung der Ring- und Hirschbuschstraße und in diesem Zusammenhang die Erschließung mit drei Bauplätzen habe ich ja bereits am Anfang angesprochen. Genau dies, nämlich die Erschließung von Bauplätzen, wird unser nächstes großes Projekt sein. Wir haben alle Eigentümer von nicht bebauten Bauplätzen im Ort angesprochen und natürlich waren Einige bereit zu verkaufen. Im einzelnen Fällen haben die Verkäufe bereits stattgefunden. Andere werden nicht verkauft, weil Sie zum Teil auch als Bauplätze einfach nicht geeignet sind und heute schon als Gärten innerhalb des Dorfes bewirtschaftet werden. Trotzdem sollten wir innerhalb des Ortes, dort wo möglich, Lücken schließen. Ich denke an die Hauptstraße östlicher Teil gegenüber Kälbling. Dort könnten ähnlich wie in der Ringstraße zwei Bauplätze entstehen oder in der Pfarrstraße, von den meisten als Antoniusweg bezeichnet, könnte ein Lückenschluss sinnvoll sein, ebenso am Hirschbuschwald, das ist die Wiese an der Waldstraße. Unser bevorzugtes Baugebiet ist allerdings die Verlängerung des Grieswegs, dort könnten bis zu zehn neue Bauplätze entstehen. Die Nachfrage nach Bauplätzen ist einfach da und wir müssen in dieser Richtung etwas unternehmen, wenn wir nicht wollen, dass unsere jungen Leute abwandern. Maßweiler hat trotz hervorragender Infrastruktur in den letzten Jahren über 50 Bürger verloren. Und diese Tendenz müssen wir stoppen. Wenn ich nur daran denke, wie viel Bauwillige allein während meiner Zeit als Bürgermeister bei mir wegen Bauplätze angefragt haben, dann bin ich mir sehr sicher, dass bei einem entsprechenden Angebot die Abwanderung deutlich geringer wäre. Wir werden jetzt diese Möglichkeiten mit der Kreis-verwaltung diskutieren und dann die notwendigen Schritte einleiten.

 

Im übrigen kann ich sagen, das wir mit Leerständen im Ort keine Probleme haben. Alle Anlagen werden in der Regel von den Eigentümern umfassend betreut und fast überall darf man davon ausgehen, dass Lösungen sprich Verkäufe bevorstehen. Dort wo notwendig, weil die Anlage verwildert war, haben wir eingegriffen und Lösungen erreicht. So wollen wir es auch in Zukunft halten und zur Unterstützung weise ich in diesem Zusammenhang auf die Leerstandsbörse unserer Homepage hin.

 

Im letzten Jahr fanden zwei Wahlen statt. Frau Dr. Susanne Ganster wurde in einem sehr fair geführten Wahlkampf als Landrätin gewählt und hat am 01.10 letzten Jahres dieses Amt übernommen. In Ihrem ersten Neujahrsempfang vor einer Woche hat Sie über Veränderungen, Mut und Zusammenhalt gesprochen. Ich denke, dass dies die Herausforderungen in einer sich rasant wandelden digitalen Welt sein werden. Ich bin überzeugt, dass Frau Dr. Ganster mit ihren Beigeordneten und Mitarbeitern unseren Landkreis erfolgreich weiterentwickeln wird. Dafür alles Gute und viel Erfolg. Im September fanden die Bundestagswahlen statt, leider mit einem sehr ernüchternden Ergebnis. Jetzt hoffen wir natürlich, dass es gelingt in Kürze eine neue Regierung zu bilden, damit das Jahr 2018 wahlfrei bleibt.

 

Wie in jedem Jahr möchte ich nachher den einzelnen Vereinen die Möglichkeit bieten kurz über Ihre Projekte für das Jahr 2018, gern auch mit einem Rückblick auf 2017, zu berichten. Dies ist auch der Grund, weshalb ich den Sportplatzumbau des TUS, den wir durch einen Pachtvertrag ermöglicht haben, nicht extra anspreche. Dies überlasse ich gerne unserem TUS Vorsitzenden Pirmin Huber. Mir ist wichtig, dass alle Vereine, die unsere Unterstützung wünschen und wollen, diese jederzeit in Anspruch nehmen können und dieses ja auch überwiegend tun. Ich freue mich schon auf Ihre Ausführungen im Anschluss an unsere Felsensänger. Doch soweit sind wir noch nicht.

 

Ich hatte ja erwähnt, dass sich zwei engagierte Bürgerinnen überlegt haben, wie wir eine neue Orgel für unsere Friedhofs-halle finanzieren könnten. Eva Marz und Doris Kurz haben angeregt eine Benefizkonzertreihe zu organisieren. Mitwirken sollen alle Musiker und Chöre aus Maßweiler. In diesem Jahr sind vier Konzerte geplant. Starten wollen wir so um Ostern mit einem Kirchenkonzert mit Doris Kurz an der Orgel und Gesangs- und Instrumentalsolisten. Ein weiteres Highlight soll dann ein Kirchenkonzert mit Michael Marz (Bariton) und Joachim Weller (Orgel) sein, allerdings können wir hierfür noch keinen Termin nennen. Herr Marz ist Berufsmusiker und kann ein solches Konzert nur kurzfristig planen. Außerdem soll ein offenes Singen, eventuell hier beim TUS, mit Chören und den anwesenden Gästen sattfinden und am Ende des Jahres ein Weihnachtsliederkonzert mit den Felsensängern und möglichst den Kirchenchören in der katholischen Kirche. Termin ist der 08.12 um 17.15 Uhr. Alle Konzerte sind kostenfrei, aber natürlich werden wir um reichlich Spendengelder bitten, es ist ja für einen guten Zweck. Das Ganze soll sich dann im Jahr 2019 mit ebenfalls vier Konzerten und weiteren Musikern wiederholen. Vielen Dank an Eva und Doris für diese Initiative, aber auch an Thomas Nickola und Arnold Kölsch die bereits Ihre Unterstützung zugesagt haben.

 

Leider muss ich heute noch über einen Abschied sprechen. Unser Blumengeschäft Semmet hat nach 35 Jahren zum Ende des letzten Jahres geschlossen. Heini und Roswitha haben viele Jahre lang mit ihrem Geschäft einen wertvollen Beitrag zur Infrastruktur und zur Begegnung in unserem Ort beigetragen. Jetzt werden beide ihren wohlverdienten Ruhestand genießen, aber dennoch engagiert in Vereinen mitwirken, wie das ja immer schon der Fall war. Ich möchte mich bei Euch mit einem kleinen Geschenk, diesmal nicht mit Blumen, sehr herzlich bedanken.

 

Erfreulich darf ich jetzt verkünden, dass es wohl Nachfolger gibt, die einen Blumenladen ähnlich dem Konzept von Familie Semmet neu eröffnen wollen. Nadine und Alexander Schulz werden aller Voraussicht nach ab Ostern einen Blumenladen eröffnen. Ich wünsche Euch dafür viel Erfolg und freue mich auf ein gutes Miteinander.

 

Am Ende meiner Ausführungen möchte ich die Ordnung und Sauberkeit im Ort ansprechen. Mittlerweile haben wir die Pflege unserer gemeindeeigenen Flächen sehr gut im Griff und dies wollen wir auch in Zukunft so beibehalten. Dabei muss ich sagen, dass Arnold und ich sehr stolz auf unsere Mitarbeiter sind. Die sehen oft selbst, wo es fehlt und was zu tun ist, mitunter aufmerksam gemacht aus Hinweisen der Bevölkerung. Darüberhinaus gibt es aber noch die ehrenamtlich tätigen Mainzelmännchen und -frauchen, die ohne viel aufsehen unsere Grünanlagen am Denkmal, auf Straßeninseln usw. pflegen. Dafür unseren herzlichen Dank. Seit ich Bürgermeister bin kooperieren wir was die Pflege der Anlagen rund um Schule, Feuerwehr und Kindergarten betrifft mit der Verbandsgemeinde und das funktioniert sehr gut. Lieber Thomas, vielen Dank dafür. Der einzelne Bürger sieht nämlich nicht, wo die Verbandsgemeinde und wo die Ortsgemeinde zuständig ist. Was sich in Sachen Schule und Feuerwehr tut, darüber wird gleich im Anschluss Thomas sprechen. Nur soviel, unser Schulstandort bleibt erhalten, nicht zuletzt auch wegen einer sehr engagierten Schulleiterin Carmen Arnold. Das gleiche trifft im Übrigen auf unseren Wehrleiter Stefan Zwick zu. Doch dazu mehr von Thomas.

 

Ich möchte jetzt mit Ihnen auf ein erfolgreiches Jahr 2018 anstoßen und danach direkt unseren Verbandsbürgermeister Thomas Peifer ans Mikrofon bitten.

 

Vielen Dank.

 

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